Kosten guter Kreation

Eine gute Idee ist unbezahlbar.

Wenn Kunden nach einem Stundensatz fragen, dann ist das nachvollziehbar. Dennoch rechnen wir nicht alles nach einem Stundensatz ab, z. B. die Idee an sich. Manchmal hat man sie nach 5 Minuten. Würden wir dann dafür 10 € inkl. aller unbegrenzter Nutzungsrechte in allen Ländern und Medien berechnen, wäre der Kunde froh. Würden wir nach zwei Wochen immer noch nicht DIE Idee haben, dafür aber eine Zwischensumme in Höhe von 9.600 € stellen, wäre er es wohl weniger. Deshalb ist dies immer der variable Teil, bei dem es nicht nur um Kosten geht, sondern viel wichtiger den Wert. Aber zum Wert einer guten Idee ist ja oben bereits alles gesagt.

Ansonsten gibt es natürlich Schätz- und Erfahrungswerte, wie lange es dauert, bis ein TV-Spot, ein Radiospot, eine Anzeige, eine Broschüre, ein Internet- und/oder ein Messeauftritt realisiert ist. Sie sind die Basis unseres Kostenvoranschlags. Darin sind die Kosten enthalten für die Konzeption, Ideenfindung, Erstellung des Textes, evtl. rechtliche Prüfung, Bildrecherche, Einkauf der Rechte, Einholung der Angebote von ausgewählten Lieferanten (Fotograf, Illustrator, Programmierung, Druckerei, Werbemittelhersteller etc.), Gestaltung, Absprachen mit dem Kunden, Anpassungen/Korrekturen, Reinzeichnung, Druckvorbereitung, Testläufe, Produktion plus ggfs. noch Medialeistungen – und das sind nur einige der Arbeiten, die im Rahmen eines Projekts anfallen.

Das Beste, um ein Projekt schnell zu Ende zu bringen, ist ein langsamer Start. Deshalb legen wir  großen Wert auf detaillierte Absprachen, bevor wir uns ans Werk machen. Mit Sätzen wie “Jetzt machen Sie mal! Sie wissen doch …” kann man ein Projekt zwar sofort beginnen, aber es dauert, bis es dann beendet ist. Erfahrungsgemäß gibt es einfach zahlreiche Korrekturschleifen, die das Projekt nur in die Länge und die Kosten in die Höhe treiben. Alles unnötiger Stress, den man sich von Anfang an sparen kann.

  • Veröffentlicht durch CEO um 16:58